Zu Hause – Teil 1

Bevor der Frühling richtig anfängt, hier noch ein längst überfälliger Beitrag zum Thema:

Zu Hause. Das bedeutet mit offenen Armen empfangen zu werden, kein Besuch zu sein, sondern einfach da zu sein, nicht den Bauch einziehen zu müssen, Sonderwünsche beim Essen anmelden zu dürfen und mit dem MiniMonster zum Mittagsschlaf verschwinden zu können.

Es bedeutet zu wissen, dass meine Kinder zu 100% willkommen sind und so sein dürfen wie sie sind.

Es bedeutet sich das Lieblingsessen zu wünschen und vollgefuttert und glücklich mit Taschen voller Kuchen, Leckereien und schöner Kindheitserinnerungen in das andere Zu Hause zu fahren.

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Ein Tag bei der MamaOma ist für die Minimonster – und auch für mich – doch immer etwas ganz besonderes!

Und erst recht, wenn dann auch noch Schnee liegt…

Wunderbar ist, dass sich die MiniMonsterin und die MamaOma so gut verstehen. Es macht mich glücklich zusehen, dass meine MiniMonsterin sie sooooo sehr mag. Die beiden waren im ersten Jahr der Kleinen viel zusammen, das merkt man noch immer. Ich bilde mir ein, dass wir alle Drei uns im Innern ähnlich sind, vielleicht sind sich die beiden auch deshalb so nah…

Fazit:

Zu Hause…

… ist da wo die MamaOma ist.

 

 

 

 

 

Kaffeeduft

Vielleicht fragt ihr Euch, wo das Header-Foto geschossen wurde:

bei einem gemütlichen Frühstück vor gut einem Jahr in einem unserer Lieblingscafés hier in Köln, der Kaffebud. Einer kleinen, aber feinen Kaffee-Bar mitten in Ehrenfeld. Wunderbar handgeschreinert ausgestattet, in perfekter Lage zu DEM Spielplatz des Veedels. Und leckeren, lokal gerösteten Kaffee in allen Zubereitungsvariationen gibt es dort auch!

Es war das erste „Fotoshooting“ zu viert und die Bilder sind eine wunderbare Erinnerung an diese erste Zeit…

Familie Kulke 006

 

Familie Kulke 009

Und falls Ihr Euch nun noch fragt, WER die Fotos gemacht hat (Nein – leider sind sie nicht von mir), dann schaut doch mal bei Angela und Ole vorbei!

Von den beiden gibt es sicher bald hier noch mehr zu sehen. sie begleiten unsere kleine Familie schon seit ein paar Jahren – eigentlich schon seit der Zeit, als wir noch gar keine Familie waren.

Und außerdem werde ich nächste Woche bei den beiden einen Fotokurs machen, damit es in Zukunft dann doch auch mal annehmbare Fotos aus Eigenproduktion hier zu sehen gibt.

 

 

Pink Monday

Gegenbewegungen sind ja in Zeiten von PEGIDA, KÖGIDA, usw. gerade sehr „in“… Da habe ich mir gedacht, ich starte ab heute meine eigene kleine Gegenbewegung zum „blue monday“. Ich habe montags fast immer frei und somit ein wenig Zeit für mich (meist wird diese Zeit mit einkaufen, aufräumen und Zahnarztbesuchen gefüllt) und meine Gedanken.

Und da Glücks-Experten ja immer dazu raten, dass man sich die schönen Dinge im Leben bewusst machen und aufschreiben soll, versuche ich nun eine (hoffentlich regelmäßige) Montags-Glücks-Aktion daraus zu machen.

Also gibts hier nun Montags immer 7 Dinge – mal mit, mal ohne Bild – die mich glücklich machen und die ich mit in die Restwoche nehmen kann.

Heute gehts los:

1. Meine neue bunte Tasche, die ich aus Ghana mitgebracht bekommen habe und die den verregneten Montag tatsächlich etwas bunter gemacht hat.

2. Die Freude von meiner Minimonsterin über die tolle Geburtstagseinladung ihrer „großen“ Vorschulkind-Freundin.

3. Die duftende Massage bei meiner Lieblingsphysiotherapeutin, die die Verspannungen vom gestrigen Dienst wegzaubert.

4. Ein guter Kaffee mit Zeitung in der Kaffeebud.

5. Mich in meine neue, im Sale ergatterte, wunderbar warme armedangels sternchenjacke kuscheln.

6. Ein Artikel in der Nido über die „Erwachsenenliebe, wenn erst mal Kinder im Spiel sind“, der mich mal wieder daran erinnert hat, wie gut ich es habe und wie unglaublich die Tatsache ist, dass ich den Weltbesten-Ehemann gefunden habe

7. Zum Abschluss des Tages gab es noch ein Whats-app Video vom süßesten Neffen aller Zeiten.

Das ist eine Menge Glück im Bauch für die nächsten Tage!

Ich hoffe bei Euch auch…?